Serien und so – S01E07 – Monk
27. August 2008 von Timo HetzelAdrian Monk war Polizist. Irgendetwas ist schief gelaufen in seinem Leben, seiner Frau ist etwas zugestoßen, und seitdem ist er nicht mehr Polizist. Und hat eine große, aber doch irgendwie liebenswerte Zwangsstörung. Und nachdem die Polizei von San Francisco unter der Führung von Cpt Stottlemeyer etwas hilflos wirkt, darf Monk weiter als Berater bei den kniffligen Morden in der Bay Area mithelfen.
Man kann Monk vielleicht als etwas moderneren Columbo sehen, er ist verschroben, hat den besonderen Blick, der ihm am Tatort verrät, welchen Fehler der Mörder gemacht hat. Und obwohl Monk meist einen Fall pro Folge löst, gibt es doch noch den größeren Storybogen, rund um seine Frau, seine “Beziehung” zu seiner Assistentin.
Wer die Bilder aus dem Schweigen der Lämmer aus dem Kopf bekommt, freundet sich auch mit Stottlemeyer an. San Francisco ist auch immer eine Serie wert, und so ist Monk zwar nicht ganz oben in der Lieblingsserien-Liste, aber doch unterhaltsame Kost, und einen Blick wert.






27. August 2008 um 18:55
Zum ersten Mal sagt mir eine Serie hier wirklich zu :D
Apropos Wassersorte: Es stimmt, dass Monk immer nur eine Sorte mag, diese variert allerdings zwischen den Staffeln, es kommt darauf an, wer gerade am meisten bietet…
28. August 2008 um 12:24
Könnten die Folgen nicht etwas länger sein? Unter 10 Minuten ist schon sehr knapp. Zu Monk hätte man schon ein paar Sätze mehr verlieren können. Z.B. hätte man den grandiosen John Turturro als Monks Bruder erwähnen können.
Bitte nicht falsch verstehen. Ich brauche keine 2 Stunden wie bei gamesundso oder bitsundso. Aber ein bisschen länger dürfte es schon sein, so dass man den Eindruck gewinnt, Ihr macht das mit Begeisterung wie bei den anderen podcasts.
28. August 2008 um 15:38
wird es irgendwann eine episode über die mythbusters geben? Das würde mich sehr freuen,
gruß und macht weiter so
28. August 2008 um 18:07
Warum sucht ihr euch bei der riesigen Auswahl an wirklich guten Serien eigentlich eine heraus, von der ihr alle nicht richtig überzeugt seid und die ihr nicht weiter verfolgt?
Gerade bei der Kürze des Casts hätten wir und auch ihr sicher mehr Spaß an der Sache, wenn ihr euch nur die (persönlichen) Highlights heraussucht – und von denen gibt es wahrlich genug –
“hust” How I Met Your Mother “hust” ;)
Abgesehen davon: bis zur nächsten Woche.
28. August 2008 um 21:59
Was ist eigentlich noch schlechter als amerikanische/kanadische Serien, die unser ursprünglich anspruchsvolleres (ok ist eine Weile her) Fernsehen, versucht zu überschwemmen und das derzeitige Niveau im Fernsehen dadurch weiterhin absinken lässt. Auch ein Grund, warum ich nur noch 2,3 mal im Monat traue den Fernseher für kurze Zeit anzumachen.
Und weil diese Entwicklung so gut läuft, muss man darüber auch noch einen Podcast machen?
Geschmackssache. Naja … (man kann es aber auch sein lassen).
29. August 2008 um 05:47
@08/15
Der selbe Gedanke ist mir auch gekommen. Besonders negativ fällt da wieder mal Winnie auf. Die Serie nicht mal schauen, aber mitreden wollen…
29. August 2008 um 10:32
[...] Monk [...]
29. August 2008 um 14:18
@Jimmy:
Schlimmer sind die Reality-Formate, deutsche Fake-CSIs, Fake-Cold-Cases usw oder selber-ausgedacht-aber-schlecht-Serien, Call-in-Sendungen usw. die entweder aufgrund inkompetenter Programmchefs oder hirntoter Zuschauer erfolgreicher laufen als hochqualitative US-Serien.
So, und jetzt wirf bitte das Videoband mit den alten US-Serien aus den 80ern aus und komm ins 21.Jahrhundert. ;)
29. August 2008 um 23:50
Monk ist eine Weile ganz nett, wird dann aber schnell langweilig und repetitiv.
Jede Folge läuft nach dem gleichen Schema ab, sklavisch auf die Minute gleich.
Monk fällt in die Kategorie Matlock, Mord ist hier Hobby, etc.
30. August 2008 um 17:15
@Stefan Müller
Leider gibt es heutzutage keine gute Fernsehkritik (im Fernsehen) mehr!
Welche seichten (zumeist deutsche) Serien auf ZDF, ARD und auch RTL und SAT1 kriechen ist erschreckend. Manchmal fühlt man sich in den Serien in die Moralvorstellungen der 50er Jahre zurückgesetzt. Frauen sind schüchtern und wehrlos und warten auf den großen gutaussehenden Prinzen.
Schlimmer ist nur noch das Vorabendprogramm von ZDF ala “Alle lieben Charly”! Was inhaltsleereres und verdummendes habe ich selten gesehen.
Da kann man nur noch Peter Lustig zitieren: Abschalten!
30. August 2008 um 19:36
Ihr solltet mal Eli Stone bei Serien und So vorstellen, ich hoffe ihr guckt das.
Die Serie ist nämlich verdammt gut!
Bis dann
Dennis
1. September 2008 um 19:06
Monk Monk was soll ich dazu sagen, ich habe mir einiege Folgen angetan es ist nicht mein fall, es ist mir etwas zu naja ich weiß nicht wie ich es sagen soll ich denke mir ist die Zeit dafür doch zu schade.
Aber gut jedem das Seine.
Super Podcast usw………… (ich könnte hier jetzt noch 2 Seiten an lob schreiben)
mfg
Fabrice
4. September 2008 um 06:03
Timo, die Serie heißt übrigens nicht „Mank“, sondern „Monk“. Da hilft zweierlei: Deine eigene Überschrift lesen, oder die Serie gucken. Nichts für ungut.
4. September 2008 um 06:11
vgl. Trailer auf http://www.usanetwork.com/series/monk/
5. September 2008 um 05:46
Schön, dass du mit einem englischen Trailer kommst, wo ihn hierzulande alle unter „Monk“ kennen. Aber auch in deinem Trailer höre ich „Monk“. Ich sagte ja, Timo, nichts für ungut.
5. September 2008 um 06:12
Ich kanns dir gerne den ganzen Tag vorbeten. Beten, wie der Mönch und so. Monk, Mönch, höhö.
Pronunciation: \ˈməŋk\ (nicht Mank, s.o.)
http://mw1.m-w.com/cgi-bin/audio.pl?monk0001.wav=monk
Der Maßstab für mich ist ganz bestimmt nicht die deutsche Synchro. Die wird nämlich, auch wenns in diesem Fall eher gut als schlecht gemacht wird, von Sprachbanausen abgenommen. Wie das durch irgendeine Art von Qualitätskontrolle geht, ist mir schleierhaft. Daumen hoch übrigens für die Station Voice bei Pro7. Der Herr ist mal mit Bedacht ausgewählt.
Der gute Herr Monk ist nunmal Amerikaner und damit heißt er eben \ˈməŋk\ und nicht \ˈmōŋk\
5. September 2008 um 18:19
Bis jetzt habt ihr ganz gute Serien zum Vorstellen ausgewählt. Aber wie man eine Kritik zu Monk machen kann, ohne Lieutenant Randy Disher zu erwähnen, ist mir schleierhaft.
Außerdem finde ich, dass Monk (außer in der ersten Staffel und in einigen wenigen einzelnen Folgen) kaum mehr über Trudys Mörder heraus findet.
Ihr hättet außerdem noch sein anderes Ziel, eine Wiedereinstellung als Polizist, nennen können.
Ihr sagt zudem immer wenig über die schauspielerische Leistung der Darsteller.
Alles in allem macht ihr einen guten Job. Weiter so.