Babylon 5: billig produzierter Star Trek-Abklatsch oder meisterhaftes Epos von J. Michael Straczynski?

Einem oberflächlichen Blick halten die sichtbar der Frühzeit der Computergrafik entstammenden Spezialeffekte nicht stand. Aber darum geht es nur am Rande, und später in der Serie werden die Effekte auch noch besser. Wir versuchen in dieser Folge, die Serie den Zweiflern und Ungläubigen etwas näher zu bringen, und frisch aufgewärmt wieder ans Herz zu legen.

Worum es eigentlich geht: eine über alle Staffeln gehende Storyline, die auch als solche angelegt war. Politisches Geschick und Hintertücke der Botschafter sowie deren Hintergründe suchen in anderen Sci-Fi Serien ihresgleichen. Allein das Spannungsfeld zwischen G’Kar und Mollari ist bereits das Durchstehen der ersten, eher holprigen, Folgen wert.

Die Spielfilme und weiteren DVD-Pakete gehören damit in jede ernstzunehmende Sammlung.

 
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