Adrian Monk war Polizist. Irgendetwas ist schief gelaufen in seinem Leben, seiner Frau ist etwas zugestoßen, und seitdem ist er nicht mehr Polizist. Und hat eine große, aber doch irgendwie liebenswerte Zwangsstörung. Und nachdem die Polizei von San Francisco unter der Führung von Cpt Stottlemeyer etwas hilflos wirkt, darf Monk weiter als Berater bei den kniffligen Morden in der Bay Area mithelfen.

Man kann Monk vielleicht als etwas moderneren Columbo sehen, er ist verschroben, hat den besonderen Blick, der ihm am Tatort verrät, welchen Fehler der Mörder gemacht hat. Und obwohl Monk meist einen Fall pro Folge löst, gibt es doch noch den größeren Storybogen, rund um seine Frau, seine “Beziehung” zu seiner Assistentin.

Wer die Bilder aus dem Schweigen der Lämmer aus dem Kopf bekommt, freundet sich auch mit Stottlemeyer an. San Francisco ist auch immer eine Serie wert, und so ist Monk zwar nicht ganz oben in der Lieblingsserien-Liste, aber doch unterhaltsame Kost, und einen Blick wert.

 
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